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Spreewindtage 2017

Unsere DNV GL – Energy Experten freuen sich Sie in diesem Jahr auf den Spreewindatgen zu treffen und freuen sich auf Ihre Teilnahme in unserem Forum.

Ihr Kontakt:

Laura Duensing Laura Duensing
Business Development Manager
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Onshore wind generation

Event Information

  • Wo:

    Warnemünde, Deutschland

  • Veranstaltungsort:

    Yachthafenresidenz Hohe Düne, Am Yachthafen 1 in 18119 Rostock-Warnemünde

  • Wann:
    07 November - 09 November 2017
    Add to calendar 2017/11/07 09:30 2017/11/09 18:00 Spreewindtage 2017 Unsere DNV GL – Energy Experten freuen sich Sie in diesem Jahr auf den Spreewindatgen zu treffen und freuen sich auf Ihre Teilnahme in unserem Forum.
    https://www.dnvgl.de/events/spreewindtage-2017-95128
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    Yachthafenresidenz Hohe Düne, Am Yachthafen 1 in 18119 Rostock-Warnemünde false YYYY/MM/DD akeGphYOczrmtQTfhmEQ22349
  • Webseite: http://windenergietage.de/

Mit fast 1.800 Besuchern, 300 Vorträgen und 230 Ständen in den Fluren vor den bis zu 17 Foren - Stand 2016 - sind die Spreewindtage Fixpunkt in der Jahresplanung von Windenergie-Praktikern wie Planern, Betreibern, Dienstleistern, Gutachtern, Rechtsanwälten und Behördenvertretern. Der familiäre Umgang der Teilnehmer, die genaue Kenntnis des Marktes und der aktuellen Themen kennzeichnen die Veranstaltung.

In diesem Jahr ist DNV GL mit einem der beliebten Foren vertreten. Unsere Kernthemen sind: „Optimierung von Windparks in der Betriebsphase“, „Erfahrungswerte aus den deutschen Ausschreibungsrunden“, Netzanschlussregeln für die Windparkplanung“ und „Weiterbetrieb“. Unsere Fachexperten haben in Zusammenarbeit mit interessanten Partner ein abwechslungsreiches Programm gestaltet. Unsere Besucher können sich auf spannende Diskussionen und Vorträge freuen. Nachfolgend erhalten Sie eine grobe Übersicht über unser Forum, eine ausführliche Beschreibung der Blöcke und Redner folgt in Kürze.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

SWW Logo
Das Forum wird in Kooperation mit Sonne Wind & Wärme organisiert

Unser Forum auf den Spreewindtagen am 8. November

Optimierung von Windparks in der Betriebsphase - „Wie Kann die Wirtschaftlichkeit für Windparks im Betrieb maximiert werden?“

  • Time
    Title/Description
  • 09:30 -11:00

    1. „Ertragserhöhung durch akustische Optimierung - Wie Nachtbetriebseinschränkungen durch Nachrüstungen und Nachmessungen vermieden werden können“,DNV GL
    2. Laseroptische Vermessung des Blatteinstellwinkels„  Robert Lieckfeldt, WIND-consult " 
    3. tba 
    4. tba

EEG 2017: ‚Lessons learned‘ - „Erfahrungswerte aus den ersten deutschen Ausschreibungsrunden“

  • Time
    Title/Description
  • 11:30 -12:30

    „Vorläufige Auswertung – was können wir über die deutsche onshore Ausschreibung lernen?“, Tim Mennel, DNV GL 

    Diskussionsrunde mit:

    1. Lars Rotzsche, Stadtwerke Kassel, BWE Betreiberbeirat
    2. Lothar Schulze, windwärts
    3. Hartmut Kluge, Bremer Landesbank
    4. Florian Valentin, von Bredow Valentin Herz, Rechtsanwalt 

    Die erste Runde der Ausschreibungsverfahren hat Marktteilnehmer- und Beobachter gleichermaßen überrascht: Nur 32 MW (4 %) entfielen auf Projekte kommerzieller Entwickler mit der vorgeschriebenen BImSchG-Genehmigung, die übrigen auf Bürgerenergiegesellschaften, von denen die Mehrzahl über keine BimSchG-Genehmigung verfügt. Damit ist der vom Gesetzgeber als vorgesehene Ausnahme- zum Regelfall geworden, mit merkwürdigen Konsequenzen: einige wenige kommerzielle Projekte haben den Zuschlagswert bestimmt, der niedriger ausfiel, als viele erwartet hatten. Sollte sich das Bild in den nächsten Ausschreibungen nicht verändern, steht zu erwarten, dass die Zuschlagswerte weiter deutlich sinken. Ab 2018 errechnet sich der zulässige Höchstwert von Geboten über den Durchschnitt der jeweils höchsten bezuschlagten Gebote der drei Gebotstermine 2017. 

„NELEV – und alles bleibt beim Alten?“

  • Time
    Title/Description
  • 14:00 -15:30
    1. "NELEV - und alles bleibt beim Alten?" - Bernd Hinzer, DNV GL
    2. tba
    3. tba

    Mit dem Netzcodex RfG (ENTSO.E) werden auf europäischer Ebene neue und höhere Anforderungen an den Nachweis der Netzanschlusseigenschaften eingeführt, die über die Elektrotechnische-Eigenschaften-Nachweis-Verordnung (NELEV), nachgeordneten Regelungen sowie technischen Richtlinien in nationales Recht umgesetzt werden.

    Speziell mit den neu erstellten, ab 2018 geltenden VDE-Anwenderregeln kommen auf Hersteller, Planer und Betreiber erweiterte Anforderungen an den Nachweis der elektrischen Eigenschaften auf allen Netzebenen zu. Dazu gehören u.a. eine geänderte Anforderung an das Blindleistungsvermögen sowie umfangreiche neue Anforderung zur Netzstützung, aber auch ein neuer Nachweis der Over-Voltage-Ride-Through-Fähigkeit.

    Diese erweiterten Anforderungen sollten bereits heute in der initialen Phase der Planung einer Windenergieanlage Beachtung finden. Denn der damit verbundene höhere – auch finanzielle – Aufwand steht im Konflikt mit einem steigenden Preisdruck durch Ausschreibungsmodelle, beeinflusst aber auch die Wirtschaftlichkeit des Repowerings älterer Anlagenstandorte.

    Im Block 3 des Forum wird ein Abriss der wesentlichen Änderungen ab 2018, aus der Sicht eines Zertifizierers sowie eines Anlagenplaners und Betreibers, untermauert mit den Herausforderungen der basierenden Prüf- und Messdienstleistungen, dargestellt werden.

    Interessierte können ihre Fragen, Bedenken oder Gedanken zur Diskussion stellen, um eventuelle Kernpunkte der Planung, Inbetriebnahme und der Absicherung eines störungsarmen Betriebes neuer Windenergieanlagen ab 2018 zu beleuchten.

Weiterbetrieb nach 20 Jahren - „Wirtschaftlichkeit und Beratung von Weiterbetrieb“

  • Time
    Title/Description
  • 16:00 -17:30
    1. „DNV GL Standard für Weiterbetrieb – Erfahrungen aus der Anwendung“, Klaus Georg Hansen, DNV GL
    2.  „Weiterbetrieb von Windrädern nach 2020: Voraussetzungen und Möglichkeiten“ - Dr. Thomas Banning, Naturstrom AG
    3. „Rechtliche Anforderungen an den Weiterbetrieb nach 20 Jahren“ Dr. Mahand Vogt, Blanke Meier Evers
    4. „Xtended Lifetime: Weiterbetrieb nach 20 Jahren“, Lea Kirsch, Nordex

    2020 erreichen schätzungsweise 7.000-10.000 vor dem Jahr 2000 errichtete WEA ihre „Pensionsgrenze“. Sie müssen dann stillgelegt werden, wenn ihre Betreiber bis dahin nicht die Standsicherheit und Betriebsfestigkeit der Anlage nachgewiesen haben.  Doch selbst wenn ein Betreiber davon ausgeht, dass seine Anlage in einem so guten technischen Zustand ist, dass er diese Nachweise führen und die WEA weiterbetreiben kann, muss er sich mit weiteren Fragenkomplexen auseinandersetzen:

    Welche Restlaufzeit seiner Anlage kann er erwarten? Welche Komponenten sollte er austauschen oder aufarbeiten lassen, um die Gesamtlebenszeit der Anlage zu verlängern? Zu welchen Kosten kann er somit nach 20 Jahren Strom produzieren? Was kann er schon heute tun, um diese Kosten zu reduzieren? Und welche Möglichkeiten hat er überhaupt, den Strom nach dem Ende der EEG-Förderung  gewinnbringend zu vermarkten?

    Das sind ganz neue Fragestellungen für den Betreiber. Und er hat nicht mehr viel Zeit, sie zu beantworten. In der Session des DNV-GL erfahren Betreiber im Themenblock „Weiterbetrieb nach 20 Jahren – Wirtschaftlichkeit und Beratung für Laufzeitverlängerung“  (16:00 – 17:30 Uhr), wie sie Antworten auf ihre Fragen zum Weiterbetrieb erhalten – jeweils aus der Sicht eines Anlagenherstellers, eines Versicherers, eines Rechtsanwalts, eines Gutachters und eines Stromversorgers.