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DNV GL und EEHH kooperieren bei 14. Hamburg Offshore Wind Konferenz (HOW)

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Key visual Offshore Wind - with phases
Tagung direkt nach erster Offshore-Ausschreibungsrunde.
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DNV GL and EEHH cooperate during the 14th Hamburg Offshore Wind Conference
Jan Rispens, Geschäftsführer beim Erneuerbare Energien Cluster Hamburg (links) und Dr. Andreas Schröter, Executive Vice President bei DNV GL – Energy (rechts) schließen Kooperation zur 14. Hamburg Offshore Wind Konferenz.

HAMBURG, Germany – 21 September 2016 – Zum ersten Mal richten der technische Beratungs- und Zertifizierungsdienstleister DNV GL und das Netzwerk Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) gemeinsam die langjährige Hamburger Leitkonferenz „Hamburg Offshore Wind“ (HOW) aus. Die Konferenz findet am 5. April 2017 im Hotel Hafen Hamburg statt und beginnt am Abend des 4. Aprils 2017 mit einer politisch hochkarätig besetzen Eröffnungsrede und anschließendem Networking Dinner. Die Tagung läuft voraussichtlich direkt im Anschluss an die erste Ausschreibungsrunde Ende März 2017 für neue Offshore-Windparks, die nach 2020 gebaut werden.

Die Konferenz befasst sich mit der Fragestellung, wie die Rolle der Offshore-Windenergie innerhalb der Energieversorgung Deutschlands und Europas unter geänderten politischen Rahmenbedingungen nach 2020 aussehen wird. Unter dem Motto „Offshore-Wind nach 2020– Ausschreibungen als Weg zur Kostenreduktion?!“ treffen sich internationale Führungskräfte und Vertreter der Offshore-Wind-Industrie, um sich über die Zukunft der Branche im Hinblick auf kommende und bereits bestehende Ausschreibungsmodelle auszutauschen. 

Als Sprecher der Veranstaltung haben sich bereits angekündigt:  

  • Michael Hannibal, CEO Offshore der Siemens Wind Power Division als Keynote Sprecher
  • Wilfried Breuer, CEO TenneT Offshore
  • Gunnar Groebler, Senior Vice President des Geschäftsbereiches Wind bei Vattenfall 
  • Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVi)

Durch die kürzlich verabschiedete EEG-Novelle, die in Deutschland am 01. Juli 2017 in Kraft treten wird, werden fast alle Erneuerbare-Energien-Projekte künftig über zentrale Ausschreibungen vergeben. Kritische Stimmen befürchten durch die Neuerungen des Gesetzes eine Beschränkung des Ausbaus der Offshore-Windenergie, welcher in der EEG-Novelle auf 500 Megawatt in den Jahren 2021 und 2022 begrenzt wurde. Befürworter halten Ausschreibungen dagegen für einen wichtigen Schritt in Richtung Marktfähigkeit.

Dr. Andreas Schröter, Geschäftsführer bei DNV GL – Energy: „Ein Ausschreibungsmodell wird die Entwicklung des deutschen Windenergiemarkts maßgebend ändern und auch die Bildung internationaler Offshore-Märkte beeinflussen. Wir freuen uns außerordentlich dass wir mit dem Cluster das führende Netzwerk für erneuerbare Energien an unserer Seite haben, um internationalen Akteuren im Rahmen unserer gemeinsamen Konferenz eine Plattform für hochwertigsten Erfahrungs- und Informationsaustausch zu bieten.“

Jan Rispens, Geschäftsführer bei EEHH GmbH: „Offshore-Wind hat in diesem Jahr international eine erstaunliche Kostenreduzierung erreicht. Wir gehen fest davon aus, dass die Kostenkurve sich rapide weiter entwickelt und Offshore-Wind so ein hochattraktiver Beitrag zum Energiemix der Zukunft mit einer sehr verlässlichen Energieausbeute liefern wird. Wir freuen uns, dass wir dazu die Kooperation mit dem DNV GL eingehen und das hohe technische und wirtschaftliche Niveau der seit 2002 stattfindenden HOW-Konferenz weiter ausbauen können.

Michael Hannibal, CEO Offshore der Siemens Wind Power Division und verantwortlich für die Keynote, sagt: „Unserer Industrie ist es in den vergangenen Jahrzehnten nachweislich gelungen, die Stromgestehungskosten für Offshore-Windenergie signifikant zu senken. Die aktuell im Markt gebotenen Preise zeigen, dass die Industrie ihre eigenen Ziele für 2020 sogar übertroffen hat. Die Hersteller haben mit ihren Investitionen in neue Technologien, Testverfahren und Industrialisierung einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung. Mit Innovationen und laufender Entwicklung werden wir fortgesetzt daran arbeiten, die Stromgestehungskosten noch weiter zu senken. Dafür ist es jedoch unerlässlich, dass wir die dafür notwendigen Voraussetzungen auch künftig behalten. Nur dann kann die Industrie der Gesellschaft eine nachhaltige, sichere und bezahlbare Ressource Offshore-Wind liefern. Ich freue mich auf unsere Teilnahme an der hochkarätigen HOW-Konferenz in Hamburg, in der wichtigsten deutschen Offshore-Windenergie-Stadt.“ 

Die Hamburg Offshore-Wind-Konferenz wird sowohl für hochkarätige technische und politische Inhalte geschätzt als auch für hervorragendes Networking. Die Konferenz besuchten in den letzten Jahren jährlich 150 bis 200 internationale Teilnehmer.

Link zur Anmeldung: www.hamburgoffshorewind.com

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Seit der Gründung 2011 haben sich über 190 Mitgliedsunternehmen und -institutionen aus der Metropolregion Hamburg im Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH-Cluster) zusammengeschlossen. Ziel ist es, in diesem Netzwerk die Kompetenzen der Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen zu bündeln und die Zusammenarbeit im Bereich der Erneuerbaren Energien zu stärken und zu fördern. Ein Schwerpunkt des EEHH Clusters bildet die Windenergie an Land und See.