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Meteorologie für die Windenergie – ein Nachschlagewerk von Dr. Lars Landberg

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wind turbine and storm clouds
Das Buch von Dr. Lars Landberg setzt sich mit meteorologischen Herausforderungen im Bereich Windenergie auseinander und erklärt diese verständlich.
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Die Berücksichtigung der Meteorologie diktiert den Erfolg oder Misserfolg von Windprojekten, sagt Dr. Landberg. Bisher fehlte vielen Entscheidungsträgern in der Industrie ein Nachschlagewerk, um die wichtigsten theoretischen Konzepte zu verstehen.

"In dem Buch „In Meteorology for Wind Energy: An Introduction“, habe ich mich auf die Anforderungen der Industrie konzentriert, erkläre die wichtigsten relevanten Konzepte und Begriffe für kommerzielle Projekte. Dieser Fokus macht das Lernen schneller und einfacher - es gibt keine Notwendigkeit, sich durch lange, generische Texte zu quälen, um zu extrahieren, was wirklich relevant für die praktische Anwendung der Meteorologie ist", erklärt er.

Dr. Landberg blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung als Wissenschaftler, Berater und Trainer in der Windenergiebranche zurück. Dieses Wissen nutzt er, um den Lesern ein Verständnis von Wetter, Datenanalyse und Prognose-Tools zu vermitteln. Das 224-seitige Buch erklärt zu Beginn wie Wind entsteht und wie er gemessen wird. Windeigenschaften in verschiedenen atmosphärischen Schichten, Turbulenzen nah am Boden und Nachlaufeffekte werden besprochen, gefolgt von einer Diskussion über Modellierung von Wind, dessen Auflösung und Genauigkeit.

"In allen Fällen wird der Leser von einfachen Konzepten zu fortgeschrittenen Theorien geführt. Beispiele hierzu erleichtern das Verständnis. Die theoretischen Erläuterungen und die praktischen Anleitungen machen das Buch zu einem Nachschlagewerk für Entwickler, Gerätehersteller, Berater und Projektleiter ", sagt Landberg.

„In Meteorology for Wind Energy: An Introduction“ wird von Wiley veröffentlicht und wurde bei der jährlichen Europäischen Windenergie-Konferenz in Paris vorgestellt.

Über Lars Landberg
Lars Landberg arbeitet seit 1989 im Bereich Windenergie. Die ersten 18 Jahre hat er bei Risø National Laboratory (jetzt DTU Wind), einem Forschungslabor in Dänemark gearbeitet. 2007 wechselte er zu Garrad Hassan, heute ein Teil von DNV GL. Seine Fachgebiete sind Windressourcenschätzung und kurzfristige Vorhersage der Windkraft. Lars Landberg hat einen Doktortitel in Physik und Geophysik der Universität von Kopenhagen und einen MBA der Warwick Business School, Großbritannien.

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