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LiDAR-Gerät ersetzt Messmast bei der Windpotentialmessung

Die Herausforderung

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Schall- und Schattenwurfprognosen

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Die SynEnergie GmbH mit Sitz in Fulda ist ein Projektplaner für Windparks, der primär in Hessen tätig ist. Angesichts der niedrigen, mittleren Windgeschwindigkeiten in Mittelund Süddeutschland sind in dieser Region Nabenhöhen von mindestens 130 Metern sowie genaue Wind- und Ertragsprognosen erforderlich. Potenzielle Vergleichsanlagen standen zu weit entfernt, und ihre Umgebung war topografisch kaum mit den geplanten Standorten vergleichbar, so dass die Windpotentialmessung hier als einzige Möglichkeit infrage kam. Die Gegend rund um den Hardtberg besteht aus topografisch anspruchsvollen Waldflächen, unterbrochen durch Offenlandbereiche mit Taleinschnitten. 120 oder gar 140 Meter hohe Messmasten lassen sich in diesem Gebiet, wenn überhaupt, nur mit großem zeitlichen und administrativen Aufwand installieren. Für den Aufbau eines Messmastes hätten Bäume gefällt werden müssen, die Genehmigungsverfahren hierfür sind aufwändig, die Eingriffe in den Wald saisonal begrenzt. Da das Projekt inklusive Finanzierung jedoch ein präzises, zeitnahes Gutachten erforderte, war hier eine leistungsfähige Alternative zum Messmast gefragt.

LiDAR-Gerät ersetzt Messmast bei der Windpotentialmessung