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Bestimmung der Standortgüte nach EEG 2017

DNV GL bietet die TR6-konforme Berechnung der Standortgüte für Ihren Standort an.

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Paul Leask Paul Leask
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Bestimmung der Standortgüte

DNV GL bietet die TR6-konforme Berechnung der Standortgüte für Ihren Standort an. Die Standortgüte wird auf Grundlage des Standortertrages und des Referenzertrags ermittelt. Dabei werden die im Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) genannten Vorgaben berücksichtigt.

  • Der Standortertrag ist im EEG 2017 (§36h Anlage 2c) als der Bruttostromertrag definiert, welcher auf Grundlage des standortspezifischen Windpotenzials, einer spezifischen Leistungskurve und für eine bestimmte Nabenhöhe berechnet wird, abzüglich von Verlustfaktoren (Abschattungsverluste, Verfügbarkeitsverluste, elektrische Verluste, Mindererträge aufgrund genehmigungsrechtlicher Auflagen). Der Standortertrag kann somit nur aus einem TR6-konformen Standortgutachten abgeleitet  werden.
  • Der Referenzertrag wird entweder vom Kunden zur Verfügung gestellt oder spezifisch für den geplanten WEA-Typ und die geplante Nabenhöhe gemäß der im EEG 2017 vorgegebenen Methode und des dort definierten Referenzstandortes (§36h Anlage 2b) berechnet.

Die Erträge werden anschließend ins Verhältnis gesetzt um die Standortgüte zu bestimmen. Die Berechnung und die Ergebnisse werden in Form eines zusätzlichen Kapitels in den Bericht zum Wind- und Ertragsgutachten integriert.