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Moderierte Sicherheitsbegehung

Risikokompetentes und sicheres Verhalten durch eine Trainingsmaßnahme „vor Ort“

Ihr Kontakt:

Laura Retzerau Laura Retzerau
Sales & Performance Officer

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​DNV GL fördert mit der moderierten Sicherheitsbegehung das risikokompetente und eigenverantwortliche Verhalten Ihrer Mitarbeiter durch eine beteiligungsorientierte und teambasierte Maßnahme direkt am Arbeitsplatz. Die Änderungen, die durch den Moderierten Sicherheitscheck veranlasst werden, verbessern das Arbeitsverhalten und damit die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen. 

Ihre Ziele sind:

  • auf nachhaltige Weise das eigenveranwortliche und risikokompetente Verhalten Ihrer Mitarbeiter zu stärken sowie
  • positive Gruppenprozesse, wie die Entwicklung adäquater Gruppennormen und die Gestaltung eines fairen und unterstützenden Miteinanders, in Abteilungen oder Teams zu fördern.

Unsere Lösung:
Zur Erreichung dieser Ziele bieten wir Ihrem Unternehmen die Etablierung der „moderierten Sicherheitsbegehung“ an. Durch die aktive Beteiligung bei der Gefährdungssuche und das Ansprechen von Fehlverhalten direkt am Arbeitsplatz werden Betroffene zu motivierten Beteiligten.  

Die „moderierten Sicherheitsbegehung “ besteht aus drei aufeinander folgenden Blöcken:

  1. Informationsvermittlung und Erfahrungsaustausch
    Behandlung der Themen Verhalten, Regelkonformität, Sicherheit und Risikokompetenz.
  2. Moderierter Check (Begehung) im Betrieb
    Durch Leitfragen strukturierter Check (Begehung) der Arbeitsbereiche mit den Mitarbeitern. Dabei werden Gefährdungen sowie typisches Fehlverhalten diskutiert und dokumentiert.
  3. Analyse und Zusammenfassung der Ergebnisse
    Reflektion der Begehungsergebnisse und Entwickeln eines konkreten Maßnahmenkatalogs mit Verantwortlichkeiten.

Die Methode ist ursprünglich für Aspekte der Arbeitssicherheit und der Gesundheit entwickelt worden, die zu Grunde liegenden Mechanismen lassen sich aber auch auf Themen wie Qualität, Umwelt sowie Anlagen- und Prozesssicherheit anwenden.   

Vorgehen: 

An der „moderierten Sicherheitsbegehung “ nehmen jeweils vier bis sechs Mitarbeiter aus einer Arbeitsgruppe oder Abteilung und ein Moderator teil. Für die Initialbegehung sind ca. vier Stunden einzuplanen. Für die regelmäßigen Folgebegehungen, kann der Zeitaufwand bedarfsorientiert gestaltet werden. Abhängig von der Zusammensetzung der Mitarbeitergruppe empfehlen wir, eine bis drei Begehungen durch einen professionellen Moderator durchführen beziehungsweise begleiten zu lassen.

Führungskräfte sind nicht anwesend. Ihre Aufgabe ist es, die regelmäßige Durchführung der Methode zu gewährleisten und die Begehungsergebnisse und abgeleiteten Maßnahmen in Abteilungsbesprechungen und Führungskräfterunden zu berücksichtigen.Ihr Zugewinn: Durch das beteiligungsorientierte Vorgehen erhöht sich die interne Motivation sicheres und gesundheitsorientiertes Verhalten durchzuführen. 

Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind die Basis für nachhaltige Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen. Darüber hinaus bietet die Methode eine Reihe wertvoller „quick wins“. Beispiele hierfür sind:

  • Zahlreiche akute Gefährdungen werden identifiziert, einfache technische Verbesserungen vorgenommen und weitere (Verhaltens-)Maßnahmen vereinbart.
  • Tabu-Themen des riskanten Verhaltens werden angesprochen und Gruppen-Commitments werden ausgebildet.
  • Mitarbeiter von Fremdunternehmen und Außenseiter werden integriert
  • Fehlerhafte oder unergonomische Schutzausrüstung wird ersetzt.